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Burundi-Netzwerk Gesundheit

Burundischer Säugling in Behandlung. Foto: Ursula Grass

Gemeinsam mit den Teilnehmern bündelt das Kompetenzzentrum im Rahmen dieses Netzwerks baden-württembergisches Know-how im Gesundheitsbereich. Regelmäßige Netzwerktreffen bieten eine Plattform für Austausch und Entwicklung bereits bestehender und zu initiierender Partnerschaften. Bereits etablierte und künftige Projekte werden (weiter-)entwickelt und unterstützt, so dass ein gezielter Einsatz von Spenden und die Harmonisierung der Aktivitäten begünstigt wird.

Die Dokumentation aller bisherigen Treffen des Netzwerks finden Sie hier.

Zur gezielten Vernetzung können Sie sich hier einen Überblick über die Projekte der Burundi-Engagierten verschaffen:

Möchten auch Sie uns von Ihrem Engagement im Gesundheitsbereich in Burundi berichten und von der Vernetzung profitieren? Dann senden Sie uns die ausgefüllten Umfrageformulare am Seitenende zu!

6. Treffen Burundi-Netzwerk Gesundheit: Evaluierung der Gesundheitsarbeit in Burundi

Am 15. März 2013 lud die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit (SEZ) zum 6. Treffen des Burundi-Gesundheitsnetzwerks ein. Im Zentrum des Treffens stand die Evaluierung der Gesundheitsarbeit von SEZ und ihren Partnern in Burundi, welche vor Ort im Rahmen einer Kooperation zwischen der SEZ und dem Deutschen Institut für ärztliche Mission (DIFÄM) durchgeführt wurde.

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5. Treffen Burundi-Netzwerk Gesundheit auf der FAIR HANDELN

Im Fokus des Treffens am 15. April 2012 in der Landesmesse Stuttgart stand das Thema Krankenhauspartnerschaften mit Afrika. Herr Wolfgang Fischer, Leiter des Büros für Europafragen und Krankenhaus-Partnerschaften, präsentierte die Arbeit des Vereins Partnerschaft Gesunde Welt – Klinikverbund Südwest e.V. und die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Sindelfingen-Böblingen und dem Rubaga-Hospital in Burundi. 

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4. Treffen Burundi-Netzwerk Gesundheit: Spezielles Ärztetreffen

Die Partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Burundi setzt einen verstärkten Fokus auf den Gesundheitssektor und nutzt dabei das Burundi-Netzwerk Gesundheit als Brückenbauer. So fand am 11. Oktober 2011 eine außerordentliche Arbeitssitzung dieses Burundi-Netzwerks speziell für Ärzte statt, um Möglichkeiten und Chancen von Kurzzeiteinsätzen in Burundi zu diskutieren.

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3. Treffen Burundi-Netzwerk Gesundheit: Erste Synergien und Besuch des Botschafters

Über das Burundi-Netzwerk Gesundheit fanden Kaplan Grégoire Harerimana und Dr. Evelyn Herz zusammen. Partnerschaftlich haben sie Aktivitäten in der Krankenstation Kajabure/Bururi geplant, die sie dem Netzwerk am 12. April 2011 im Landtag von Baden-Württemberg vorstellten. Mit dabei war auch der neue Botschafter der Republik Burundi, Anatole Bancanamwo.

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2. Treffen Burundi-Netzwerk Gesundheit: Stand der aktuellen gesundheitlichen Versorgung in Burundi

Am 26. Oktober 2010 fand das zweite Treffen des Burundi-Netzwerks Gesundheit statt. Christoph Klitsch-Ott, Referatsleiter Afrika/Naher Osten von Caritas International, informierte in seinem Vortrag über die aktuelle gesundheitliche Versorgung in Burundi. Die Erkenntnisse und Diskussionsergebnisse werden die Teilnehmer des Burundi-Netzwerks Gesundheit in ihre weitere Arbeit im Gesundheitssektor einbeziehen. 

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1. Treffen Burundi-Netzwerk Gesundheit: Gründung

Der Gesundheitszustand der burundischen Bevölkerung hat sich im Zuge des Bürgerkrieges 1993 – 2005 erheblich verschlechtert. Sowohl die medizinische Versorgung als auch der Zugang zu sauberem Trink-wasser sind stark eingeschränkt. Auf Initiative des Entwicklungspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Herrn Dr. Bernhard Lasotta MdL, sowie der SEZ wurde am 22. April 2010 das Burundi-Netzwerk Gesundheit gegründet.

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Letzte Aktualisierung:  06.12.2016Seite drucken | nach oben

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