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Gelebte Partnerschaft
Baden-Württembergische Engagierte stellen sich und ihre burundischen Partner sowie ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit in Kurzprofilen vor. Hier gewinnen BW-Burundi-Interessierte einen Einblick über "Best Practice Partnerschaften" zwischen baden-württembergischen und burundischen Akteuren und können selbst aktiv werden.
Möchten auch Sie Ihr Engagement vorstellen? Wir laden Sie herzlich ein, nachfolgendes Formular auszufüllen und an die SEZ zu senden.
Brigitte Santos und Carlo Parisel sind das Gesangsduo CB IN LOVE, die im Rahmen ihres Engagements für Burundi mit dem beliebten burundischen Musiker APOLINAIRE H. und seinem Chor in Bujumbura ein partnerschaftliches Projekt aufbauen: Eine Musikschule soll bis zu 100 Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen.
Der Rechtsanwalt Prof. Dr. Hartmut Hamann realisiert im Rahmen des Rule of Law Program for Sub-Saharan Africa der Konrad-Adenauer-Stiftung regelmäßig gemeinsam mit der juristischen Fakultät der Université du Burundi Doktorandenseminare zu praktischen Fragen rechtsstaatlicher Strukturen.

Zusammen mit dem burundische Partner, dem Aids-Zentrums „Nouvelles Espérance“, unterstützte die Westerheimer Kirchengemeinde Behinderte und HIV/Aids-Kranke in der Landeshaupstadt Bujumbura und ließen mehrere Schulen in der Diözese Muyinga und der Erzdiözese Bujumbura bauen. Zudem setzt sie sich für die in Burundi marginalisierte Bevölkerungsminderheit der Batwa ein.
Der Ausschuss Mission-Eine Welt der katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus wurde 1977 gegründet. Impulsgeber hierfür war Pater Zachäus, der immer wieder burundische Persönlichkeiten zu Begegnung und Austausch nach Hechingen einlud. Das Zachäus-Haus in Gitega ist heute Heimat und Ausbildungsstätte für Behinderte und Waisen.
Unter dem Vorsitz von Annemarie Keicher unterstützt der Ausschuss Mission – Entwicklung – Frieden der Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus in Gundelsheim drei Projekte in Burundi: das Waisenhaus „Maison Shalom“ in Ruyigi, das Malaria-Krankenhaus in Kamnege, Bujumbura, und die Kirchengemeinde „Paroisse Mushasha“.

Die Schönstatt Schwestern helfen bereits seit über 20 Jahren den Bedürftigen Armen in Burundi. Zusammen mit der Kirchengemeinde Zum Heiligsten Erlöser in Holzgerlingen und der der Pfarrei „Weißer Väter“ wurde nun das Gesundheitszentrum der Schwestern in Mutumba weiter ausgebaut und renoviert.
Baho bedeutet Leben. Das gleichnamige Projekt enstand aus einer Sonntagsschule mit Frühstück für bedürftige (Straßen-)Kinder in Bujumbura. Inzwischen finden rund 400 benachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 21 Jahren sowie deren Familien in Bujumbura und Muramvya Betreuung und Fürsorge.

Kliniken und Gesundheitszentren sind in Burundi oft schwer erreichbar und viele Menschen können sich aufgrund von Armut schulmedizinische Medikamente nicht leisten. Das Projekt „tropische Naturheilpflanzen“ von NOW Crailsheim und A.LU.MA-Burundi thematisiert daher die Bedeutung von Naturheilpflanzen für das Gesundheitswesen.
Letzte Aktualisierung: 22.02.2013Seite drucken | nach oben





















