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Gelebte Partnerschaft

Baden-Württembergische Engagierte stellen sich und ihre burundischen Partner sowie ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit in Kurzprofilen vor. Hier gewinnen BW-Burundi-Interessierte einen Einblick über "Best Practice Partnerschaften" zwischen baden-württembergischen und burundischen Akteuren und können selbst aktiv werden.

Möchten auch Sie Ihr Engagement vorstellen? Wir laden Sie herzlich ein, nachfolgendes Formular auszufüllen und an die SEZ zu senden.

Die Einwohner von Muyogoro helfen aktiv beim Aufbau mit. Foto: Action Survive e. V.

Der baden-württembergische Verein Action Survive e. V. und die Association pour le Développement de la Ferme de Rwira (ADFR) haben seit 2009 eine Partnerschaft. Beide haben zum Ziel, Kindern in Burundi die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu geben.

 

Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims  St. Elisabeth in Bujumbura

Der Hilfsverein African Lives e.V. unterstützt das Pflegeheim und Hospiz St. Elisabeth in Bujumbura. Die Hilfe erreicht unter anderem ältere Menschen, die alleine stehen bzw. von ihren Familien ausgeschlossen wurden.

Große Freude! 300 der insgesamt bis heute 1800 Frauen zeigten stolz das erste Zeugnis in ihrem Leben. Foto: Rolf Armbruster

Zusammen mit ihrer französischen Partnerstadt Chambéry unterhält die Stadt Albstadt eine Partnerschaft zu Bisoro in Burundi, die 1992 von der SEZ vermittelt wurde. Ein Schwer-punkt der gemeinsamen Arbeit ist die Alphabetisierung von Frauen.

 

AG-Mitglied Anne Ziser beim Empfang einer Spende von Schülern aus Eggenstein, Landkreis Karlsruhe. Foto: burundikids e. V.

burundikids e. V. ist ein gemeinnütziger, konfessionell und politisch unabhängiger Verein mit dem Ziel, Kindern in Burundi die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu geben. Die Kinderhilfsorganisation wurde im Mai 2003 gegründet. 

 

 

CB in Love Konzert in Burundi. Foto: CB in Love

Brigitte Santos und Carlo Parisel sind das Gesangsduo CB IN LOVE, die im Rahmen ihres Engagements für Burundi mit dem beliebten burundischen Musiker APOLINAIRE H. und seinem Chor in Bujumbura ein partnerschaftliches Projekt aufbauen: Eine Musikschule soll bis zu 100 Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen.

 

Stickwerkstatt, Berufsausbildung Schneiderei. Foto: ChildFund Deutschland e. V.

ChildFund Deutschland e. V. arbeitet seit 1993 mit seiner Partnerorganisation OPDE (Œuvre Humanitaire pour la Protection et le Développement de l’Enfant en Difficulté) zusammen, um die Lage von Straßenkindern in der Landeshauptstadt Bujumbura zu  verbessern.

 

Qualifizierte Handwerker wie diese Elektriker werden an der Berufsschule in Gitega ausgebildet. Foto: CJD

Das CJD fördert mit seinem burundischen Partner, der Fondation Stamm in Bujumbura, Bildung und Ausbildung in Burundi. Gemeinsam wollen sie Kindern und Jugendlichen in Burundi die Chance geben, ein selbstständiges Leben zu führen. 

 

Der Rechtsanwalt Prof. Dr. Hartmut Hamann realisiert im Rahmen des Rule of Law Program for Sub-Saharan Africa der Konrad-Adenauer-Stiftung regelmäßig gemeinsam mit der juristischen Fakultät der Université du Burundi Doktorandenseminare zu praktischen Fragen rechtsstaatlicher Strukturen.

 

Pater Benno Baumeister und Peter Drews, Foto: Peter Drews

Die in Burundi immer wieder auftretenden Stromabschaltungen erschweren die fachgerechte Lagerung von Medikamenten und Laborproben. Durch die Installation von Kühlgeräten auf der Basis von Photovoltaik und Backup- Batterien kann eine durchgehende Kühlung gewährleistet werden.

 

 

Grundschule Nyamiyaga. Foto: Kaplan Grégoire Harerimana

Die katholische Pfarrei Bururi ist eine der 17 katholischen Pfarrgemeinden der Diözese Bururi. Sie ist die Heimat von Kaplan Gregoire Harerimana, der die Partnerschaft zwischen Oberkirch und Bururi initiiert hat. Vor allem die Infrastruktur konnte seither verbessert werden.

 

 

Frau Prof. Dr. Heidi Megerle als Vertreterin der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg und gleichzeitig in Vertretung für das Geographische Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen engagiert sich sehr stark für eine Hochschulkooperation mit der Universität von Burundi in Bujumbura.

 

PTA-Klasse der EPCM. Foto: Philipp Ziser

Die Kerschensteinerschule Stuttgart (KSS) setzt sich seit 2008 für die Ausbildung burundischer PTA (pharmazeutisch-technischer Assistenten) an der Schule „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ der Fondation Stamm in Burundi ein.

 

 

Zusammen mit dem burundische Partner, dem Aids-Zentrums „Nouvelles Espérance“, unterstützte die Westerheimer Kirchengemeinde Behinderte und HIV/Aids-Kranke in der Landeshaupstadt  Bujumbura und ließen mehrere Schulen in der Diözese Muyinga und der Erzdiözese Bujumbura bauen. Zudem setzt sie sich für die in Burundi marginalisierte Bevölkerungsminderheit der Batwa ein.

Marie Rose schaut nach, ob der Reis schon gar ist. Foto: Kirchengemeinde St. Jakobus, Hechingen

Der Ausschuss Mission-Eine Welt der katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus wurde 1977 gegründet. Impulsgeber hierfür war Pater Zachäus, der immer wieder burundische Persönlichkeiten zu Begegnung und Austausch nach Hechingen einlud. Das Zachäus-Haus in Gitega ist heute Heimat und Ausbildungsstätte für Behinderte und Waisen.

Besuch in Ruyigi. Foto: Annemarie Keicher

Unter dem Vorsitz von Annemarie Keicher unterstützt der Ausschuss Mission – Entwicklung – Frieden der Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus in Gundelsheim drei Projekte in Burundi: das Waisenhaus „Maison Shalom“ in Ruyigi, das Malaria-Krankenhaus in Kamnege, Bujumbura, und die Kirchengemeinde „Paroisse Mushasha“.

 

Die Schönstatt Schwestern helfen bereits seit über 20 Jahren den Bedürftigen Armen in Burundi. Zusammen mit der Kirchengemeinde Zum Heiligsten Erlöser in Holzgerlingen und der der Pfarrei „Weißer Väter“ wurde nun das Gesundheitszentrum der Schwestern in Mutumba weiter ausgebaut und renoviert.

Krankenhaus Kayanza. Foto: Dr. Jürgen Hug

Die Krankenhauspatenschaft zwischen dem Krankenhaus in Gengenbach und dem Krankenhaus in Kayanza besteht seit 1989 und kam auf Initiative des damaligen Landtagspräsidenten Erich Schneider zustande. Auch während des Bürgerkrieges wurde die Unterstützung aufrecht erhalten. 

 

Schulbücher sind in Burundi eine Kostbarkeit! Materialverteilung an Schüler im Projekt BAHO.  Foto: Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH

Baho bedeutet Leben. Das gleichnamige Projekt enstand aus einer Sonntagsschule mit Frühstück für bedürftige (Straßen-)Kinder in Bujumbura. Inzwischen finden rund 400 benachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 21 Jahren sowie deren Familien in Bujumbura und Muramvya Betreuung und Fürsorge.

Mitarbeiter der Shombo-Klinik. Foto: Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH

Die Shombo Klinik befindet sich etwa 30 km Luftlinie östlich von der Hauptstadt Bujumbura im hügeligen Hochland. In Absprache mit der staatlichen Gesundheitsbehörde bat die anglikanische Kirche die Liebenzeller Mission, beim Bau und Betreiben einer Poliklinik zu helfen.

Gemeinsam mit der burundischen Partnerorganisation Action Ceinture Verte pour l‘Environment (ACVE) und dem NABU-Landesverband Baden-Württemberg hat die NABU International Naturschutzstiftung ein Umweltbildungsprogramm in Burundi gestartet. Ziel ist es unter anderem, das Bewusstsein für Umweltschutz in Burundi zu stärken.

Ein Felsfindling in der Nähe der Hauptstadt Bujumbura. Foto: Rüdiger Besecke

Artur Epp, Geschäftsführer des Stuttgarter Reiseveranstalters Nostalgie-Tours, hat sich auf Reisen nach Burundi spezialisiert. Vertragspartner in Burundi ist Dr. Alois Misago von ADECO.

 

 

Kliniken und Gesundheitszentren sind in Burundi oft schwer erreichbar und viele Menschen können sich aufgrund von Armut schulmedizinische Medikamente nicht leisten. Das Projekt „tropische Naturheilpflanzen“ von NOW Crailsheim und A.LU.MA-Burundi thematisiert daher die Bedeutung von Naturheilpflanzen für das Gesundheitswesen.

 

Denis Ndikumana im Gespräch mit deutschen Kollegen. Foto: PHA

Die Idee für Project Human Aid (PHA) reicht zurück ins Jahr 1995, als PHA-Mitbegründer Thomas Fischer den burundischen Theologen und Soziologen Denis Ndikumana kennen-lernt. Diese Freundschaft ist Grundlage für Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe vor allem im Gesundheits- und Bildungsbereich.

Die umgebaute Krankenstation in Songa/Gitega. Foto: Dr. Rainer Schach

Der Rotary-Club Horb/Oberer Neckar hat auf Initiative des rotarischen Freundes Dr. Rainer Schach ein Krankenhaus in Songa/Burundi eingerichtet.

 

 

Die Waldhausschule Malsch setzt sich zusammen mit der Fondation Stamm für die Förderung behinderter Kinder in Bujumbura ein.

Brunnenbohrung in Gitega. Foto: NOW

Die NOW ist ein Zweckverband der Wasservorsorgung. Sie stellt nicht nur für ca. 600.000 Menschen im Nordosten Württembergs Trinkwasser bereit sondern beteiligt sich durch Brunnenbau auch an Trinkwasserprojekten in Burundi und Tansania.

 

 

Letzte Aktualisierung:  06.12.2016Seite drucken | nach oben

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