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Cabaret Buja-BW

Liebe Burundi-Aktive, liebe Freunde des Landes Burundi und Baden-Württemberg!

Nächste Woche Mittwoch (15.2., 18-21.30 Uhr) ist es soweit, das erste Cabaret Buja-BW wird stattfinden. Treffpunkt ist das Café Babel, Uhlandstr. 26 in Stuttgart.

Dieses neue Format dient dem interkulturellen Austausch und bietet Raum für Reflektion und gemeinsame Lernprozesse. Jedes Cabaret hat ein übergeordnetes Thema, zu dem einige Leute einen kleinen Input aus verschiedenen Perspektiven geben werden. Das erste Cabaret Buja-BW widmet sich dem "Alter und Älterwerden".

Wer nicht genau weiß, was ein Cabaret ist oder wie die Wahl auf diese Bezeichnung fiel, kann diese Frage gerne mitbringen.

KARIBU!

Anmeldungen bis zum 10.02. bitte an bw-burundi@dont-want-spam.sez.de

Die Afrikanische Union sagt Intervention ab

In den letzten Tagen erreichten die Presse die verschiedensten Meldungen aus Burundi.

Es hieß es seien Massengräbern entdeckt worden, die mit Hilfe von Augenzeugenberichten und Satellitenbildern lokalisiert worden waren. Amnesty überprüfte diese Vorwürfe und vermutet dahinter ein strategisches Vorgehen der Regierung, um das Ausmaß des Konflikts zu verschleiern (africa-live).

Ende letzter Woche wurde gemeldet, dass zwei europäische Journalisten festgenommen wurden. Mittlerweile seien sie wieder auf freiem Fuß. Der Grund für die Festnahme sei gewesen, dass diese sich mit Kriminellen aufhielten (spiegel online).

Die Afrikanische Union hat gestern entschieden nicht in Burundis Krise zu intervenieren, trotz der vorerst sehr engagierten Dynamik. Verschiedene Stimmen und Vermutungen werden laut. Die burundische Regierung interpretiert die Nicht-Intervention als Bestätigung, dass die Krise nicht so weit fortgeschritten sei, wie in den westlichen Medien behauptet wird. Andere vermuten dahinter die Angst der anderen Staatschefs, die befürchten, dass so ein Einsatz womöglich auch in ihrem Land stattfinden könnte (Neue Zürcher Zeitung).

UN-Delegation reist erneut nach Burundi

Der burundische Konflikt beschäftigt die internationale Gemeinschaft weiterhin. Gestern erreichten 15 UN-Vetreterinnen das ostafrikanische Land, sie sind beauftragt sich mit der Regierung, der Zivilgesellschaft und der Opposition zu reden. Die täglichen Menschenrechtsverletzungen und politisch motivierten Morde alarmieren Politikerinnen weltweit, so dass nun bereits die zweite Delegation zum Dialogversuch nach Burundi reist.

Kritiker behaupten jedoch, dass keine Opposition mehr im Land sei und somit auch keine wirklichen Gespräche stattfinden können. Die meisten Oppositionnellen seien geflohen oder umgebracht worden, heißt es (Deutsche Welle).

Die lokalen Medien berichteten, dass Motorad- und Fahrradtaxifahrer Geld geboten wurde, um die Delegation zu empfangen. Dieses soll jedoch nie ausgezahlt worden sein. Junge Menschen mit Plakaten, die einen inter-burundischen Dialog fordern, standen entlang des Weges von Flughafen bis ins Stadtzentrum. Viele handeln den Empfang der Delegation und die Aufschrift der Plakate als Farce ab und haben wie auch weite Teile der Bevölkerung wenig Hoffnung auf Besserung (Iwacu).

UN-Bericht zur Lage Burundis und die Furcht vor weitere Eskalation

Laut UN-Bericht sind in Burundi Sicherheitskräfte verantworlich für Vergewaltigungen, Folter sowie gezielte politisch motivierte Ermordungen. Besonders in den sogenannten aufständischen Vierteln, aus denen die meisten jungen Männer geflohen sind oder verschleppt wurden, werden immer wieder Fälle von sexueller Belästigung bis hin zur Massenvergewaltigung bekannt. Besonders besorgniserregend wird die Äußerung eines Vergewaltigungsopfers betrachtet, welches mitteilt, dass der Vergewaltiger ihre ethnische Zugehörigkeit als Grund für den Gewaltakt nannte (euronews).

Der burundische Konflikt erhält etwas mehr mediale Aufmerksamkeit als zuvor, das tragische ist jedoch, dass die Bevölkerung trotzdem immer weniger Vertrauen in eine deeskalierende politische Lösung haben, nachdem die Entsendung von Friedenstruppen seitens der Afrikanischen Union, gescheitert ist. Es herrsche ein Klima der Angst, in dem sich keiner traue offen zu sprechen (Deutschlandfunk).

Eine Reportage zeigt deutlich wie sehr junge Männer und ganze Familien unter der angespannten Situation leiden. Willkürliche Verhaftungen und Folter seien da leider nur der Anfang. Es ist mittlerweile von mehreren Massengräbern die Rede und fast täglich werden neue Menschen als vermisst gemeldet (ARD Weltspiegel).

UNO machtlos?

Neuesten Berichten zufolge, ist die UN nicht in der Lage, einen möglicherweise bevorstehenden Genozid in Burundi zu verhindern. Dies geht aus einen Dokument hervor, welches an den UN Sicherheitsrat geschickt wurde. (Deutschlandfunk)

Seitdem dies bekannt ist, werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, dass 5000 burundische Blauhelm-Soldaten, die durch die UNO in Somalia und der Zentralafrikanischen Republik eingesetzt wurden, in ihr Heimatland zurückkehren, um die Bevölkerung vor der Willkür des Regimes zu beschützen. Dazu wurde u.a. der Hashtag #bringbackoursoldiers ins Leben gerufen (twitter).

Aus Mutakura, einem Viertel im Norden der Hauptstadt Bujumburas, dass bereits sehr von den Unruhen betroffen war, kam die Meldung, das erneut circa 100 junge Menschen festgehalten wurden. Nähere Informationen gibt es bisher noch nicht. Viel Informationsaustausch findet über soziale Medien statt.

Sexuelle Gewalt in Bujumbura

In den letzten tagen und Wochen wurde immer wieder von sexuellen Übergriffen durch Sicherheitskräfte und die Imbonerakure berichtet. Zeugen zufolge, sollen sich die Männer an zurückgelassenen Frauen und Mädchen in den 'aufständischen' Viertel vergangen haben. Außerdem seien Parolen gefallen, die die Verwaltigungen als Instrument zur Einschüchterung der Opposition erscheinen ließen. Der neue Hashtag #BurundiStopRape wurde in diesem Zusammenhang von Aktivisten etabliert.

Der Sicherheitsminister weist diese Vorwürfe zurück, während der Minister für Menschenrechte zugibt, dass diese Verbrechen stattfinden, jedoch nichts mit der politischen Situation zu tun haben sollen. 10000 Fälle von sexueller Gewalt soll es im Jahr 2015 gegeben haben, wobei Frauenaktivistinnen von weitaus höheren Zahlen ausgehen (ibtimes)

Außerdem fand am 6. Januar der Gerichtsprozess gegen die 28 Männer statt, die im Mai 2015 versuchten das Nkurunziza-Regime zu stürzen. Sie waren seit Mai letzten Jahres ohne richtigen Prozess (erste Anhörung war im Dezember in Gitega) im Gefängis verblieben und sind nun zu (lebens-)langen Haftstrafen und exorbitanten Geldstrafen im Millionenbereich verurteilt (ibtimes).

Weihnachtszeit blieb Krisenzeit in Burundi

Auch über die Weihnachtsfeiertage waren die Menschen in Burundi weiterhin der politischen Krise ausgesetzt. Bereits Ende Dezember beschloss die Afrikanische Union (AU) in einem Communiqué (der erste dieser Art), dass der Friedens- und Sicherheitsrat der AU, Friedenstruppen nach Burundi entsenden solle. Der burundischen Regierung wurde eine Frist von 96 Stunden eingeräumt, dem Eingriff zuzustimmen (African Union- Communiqué). Ein Einsatz von Friedenstruppen in Burundi, möglicherweise auch ohne Zustimmung der burundischen Regierung, wirft verschiedene völkerrechtliche Fragen auf. Für mehr Informationen dazu, klicken Sie bitte hier.

Der burundische Präsident stellte sich jedoch gegen einen Einsatz von Friedenstruppen und sagt deutlich, dass deren Entsendung als 'Angriff auf Burundi' beziehungsweise eine 'feindliche Invasion' betrachtet werden würde (Deutsche Welle). 

Auch die Burundi-Konferenz in Entebbe, Uganda am 28.12., geleitet vom ugandischen Präsidenten Museveni, der von der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) als Vermittler in diesem Konflikt ausgewählt wurde, produzierte nur vage Ergebnisse. Immerhin wurde jedoch der Anschein erweckt, dass bei der nächsten Verhandlungsrunde das Oppositionsbündnis CNARED, das in Belgien im Exil ist, mit in die Gespräche eingebunden wird. Dies wird deswegen als Fortschritt gewertet, weil die burundische Regierung sich bisher komplett davor verschlossen hatte (Deutsche Welle).

Gewaltvolles Wochenende und Angst in der Bevölkerung

Das vergangene Wochenende war seit Anfang der Unruhen in Burundi im Mai diesen, das gewaltsamste. Über 80 Personen sollen getötet worden sein. Die meisten von ihnen waren junge Männer, die in den 'aufständischen' Vierteln wohnen. Augenzeugenberichten zu Folge verschafften sich Sicherheitskräfte Zugang zu Wohnhäusern und richteten die jungen Männer regelrecht hin (epo).

In den Straßen der Hauptstadt liegen immer wieder gefesselte Leichen, die die nationalen Sicherheitskräfte mit mehreren Lastwagen der Müllabfuhr einsammelten, um sie am Stadtrand loszuwerden. Währenddessen unternimmt der Vize-Präsident der Republik einen 'Friedensmarsch' durch die Innenstadt (taz).


Die Angst vor einem Krieg vermischt sich mit der Angst vor einem Genozid. So stellen verschiedene Menschen fest, dass die Getöteten hauptsächlich der Tutsi Ethnie angehören. Außerdem sollen Polizisten Kommentare gemacht haben, die vermuten lassen, dass ein ethnischer Hass kreiert oder ausgelebt wird (taz).

Genauere Informationen zum Konflikt und dem Arusha Abkommen finden Sie in folgendem Dokument. GIGA "Die Krise in Burundi: Scheitert Arusha?". Zum lesen, klicken sie hier.

Schwere Unruhen in der Hauptstadt Burundis

Die vergangene Nacht läutete erneut schwere Unruhen in der Haupstadt Bujumbura ein. Gegen vier Uhr morgens, sollen sowohl im Norden als auch im Süden der Hauptstadt Angriffe auf Militärstationen verübt worden sein.

Berichten in sozialen Medien zufolge, haben Polizisten Straßensperren errichtet und Menschen aufgrund ihrer Ethnie teilweise festgenommen. Für diese Informationen, die die Regierung von sich weist, gibt es keine Bestätigung.

Dennoch ist der Ernst der Lage nicht zu minimieren. Die Bevölkerung blieb heute weitestgehend in ihren Wohnhäusern, um sich vor Schusswechseln und Explosionen zu schützen.

Die internationale Gemeinschaft und vor allem die Vereinten Nationen möchten mehr Präsenz vor Ort zeigen, um eine Eskalation des Konflikts zu verhindern. (tagesschau)

Zu viel Hoffnung in den Dialog gesetzt?

Der Dialog zwischen der burundischen Regierung und der Europäischen Union hat gestern begonnen und bleibt bislang ergebnislos. Die erhoffte Kehrtwende scheint weiterhin auf sich warten zu lassen. Regierungssprecher Nyamitwe bezeugt, dass der Präsident dem Tagesgeschäft weiterhin nachgeht und weder Angst noch Druck verspürt (Deutsche Welle).

Aus dem Land selbst erreichen uns dieser Tage verschiedene Neuigkeiten. Erneute Gewalt und Morde in Gitega und Bujumbura füllen die lokalen Nachrichten. Noch immer gibt es jede Nacht Schusswechsel und Explosionen in der Hauptstadt. Gestern wurden circa einhundert Inhaftierte freigelassen, nachdem sie die patriotische Ausbildung hinter sich gebracht hatten. Angeblich seien einige der Entlassenen am nächsten Tag bereits tot aufgefunden worden; mit Schussverletzungen in Brust und Kopf. (IWACU).

Burundische Regierung stimmt EU-Dialoggesuch zu

Die burundische Regierung hat am 23.11.2015 offiziell zum Dialog mit der EU nach Artikel 96 zugestimmt. Dieser Dialogprozess sieht vor Burundis politische Lage zu stabilisieren, die Gewalt einzudämmen und vor allem den Dialog zwischen allen Akteuren wiederherzustellen (Deutsche Welle).

Auf der anderen Seite kann man beobachten, dass die burundische Regierung eine Dialogkommission gegründet hat, welche aber nur teilweise auf Zustimmung stößt. Unter anderem wird Misstrauen geschürt, durch die Schließung von zehn lokalen Nichtregierungsorganisationen, die u.a. für die Überwachung der Gefängnisse und Festnahmen zuständig sind und sich als Organisation und auch persönlich bedroht fühlen. Beim Forum pour le renforcement de la société civile (Forsc) beispielsweise, sind Sicherheitskräfte ohne Befugnis eingedrungen. Weitere Entführungen sollen außerdem stattgefunden haben. Dieses  Mal im Viertel Bwiza, wo mehrere junge Männer von Streitkräften mitgenommen wurden (IWACU).

Auch der Erzbischof Gitegas, der schon lange ein partnerschaftlich Verhältnis mit der Diözese Eichstätt pflegt, äußert sich sehr besorgt, erzählt von direkter und indirekter Bedrohung seiner Person nach regierungskritischen Äußerungen und vermittelt seine Angst vor einem Bürgerkrieg (Domradio).

Anhaltende Gewalt in Burundi

Das vergangene Wochenende in Burundi hat wieder mehrere Menschenleben gekostet. Nach der schrecklichen Nachricht des Überfalls in der Bar in Kanyosha, bei dem 9 Menschen ihr Leben ließen, sind erneut mindestens sechs Tote bei gewaltsamen Zusammenstößen umgekommen. Bei dem Angriff auf Polizei- und Militärstationen, unter anderem auch auf das Haus des Bürgermeisters, kam es zu Schusswechseln und Explosionen. Die Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Regierungsgegnern halten demnach an, obwohl die offizielle Deadline der Entwaffnung von Zivilisten bereits verstrichen ist (Iwacu).

Die nördlichen Viertel Bujumburas, in denen sich bereits gewaltsame Szenen abgespielt haben, werden zu Geisterdörfern, in denen nur diejenigen wenigen bleiben, die keine Möglichkeit haben woanders unterzukommen (Iwacu).

Seitdem das Wort ‚kora‘ (von gukora=arbeiten, verwendet während des Genozids in den 90ern) von Regierungsvertretern benutzt wurde, ist die internationale Gemeinschaft noch einmal mehr aufmerksam geworden. Es wird in Betracht gezogen mit den MONUSCO Blauhelmsoldaten, die sich im Nachbarland Demokratische Republik Kongo aufhalten, zu intervenieren. Die burundische Regierung weist alle Vorwürfe der ‚Genozid-Rhetorik‘ zurück und behauptet, externe Akteure würden versuchen die öffentliche Meinung manipulieren (tagesschau).

Neben den Stellungnahmen von Politikerinnen und Institutionen, hat sich nun auch der amerikanische Präsident Barack Obama in einer Videonachricht direkt an die burundische Bevölkerung gewandt (Voice of America).

Ausstellung "Amahoro Burundi" bei der Zukunftstour 2015

Das Kompetenzzentrum Burundi der SEZ hat bei der diesjährigen Zukunftstour in den Stuttgarter Wagenhallen mit der Wanderausstellung "Amahoro Burundi" teilgenommen. Die nach der im letzten Jahr verabschiedeten Zukunftscharta ausgerichteten Zukunftstour widmet sich entwicklungspolitischen Fragen und bietet interaktive Formate an, um globale Zusammenhänge erfassen und den eigenen möglichen Beitrag bewerten zu können.

Die Wanderausstellung "Amahoro Burundi" fand auch besonders bei jungen Menschen großen Anklang. So entstand eine interessante Mischung aus Informationsübermittlung zur Partnerschaft und zu Burundi, kritischen Fragen seitens der BetrachterInnen sowie Austausch über thematische Parallelen zu anderen Bereichen und Ländern.

Die Wanderausstellung steht bereits zum kostenlosen Verleih zur Verfügung (lediglich die Versandkosten müssen getragen werden). Bei Interesse, schreiben Sie uns bitte hier.

Wanderausstellung Amahoro Burundi

Foto: Daniela Casabona

Die Wanderausstellung Amahoro Burundi steht nach der feierlichen Eröffnung am 26. Burundi-Treffen nun zum Ausleihen zur Verfügung.

Die 15 Roll-ups gewähren einen besonderen Einblick in das Leben und die Gesellschaftsstrukturen des ostafrikanischen Landes und verschaffen einen Überblick über die Früchte der baden-württembergischen - burundischen partnerschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit.

Um die Ausstellung auszuleihen, schreiben Sie uns bitte hier.

Genaue Daten zur Ausstellung, wie etwa benötigte Raumgröße, Reihenfolge und Inhaltsangabe finden Sie hier.

CDU-Landtagsfraktion besuchte das Partnerland Burundi

Besuch bei der Kaffeekooperative Mboneramiryango, Foto: SEZ

Auf Initiative von Peter Hauk MdL, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und SEZ-Stiftungsratsmitglied, reiste die AG Entwicklungszusammenarbeit der CDU-Landtagsfraktion vom 8. bis 15. Februar 2015 nach Burundi. Neben politischen Gesprächen standen insbesondere Besuche von partnerschaftlichen Projekten auf dem Programm. Begleitet wurde Hauk von den Abgeordneten Dr. Marianne Engeser, Konrad Epple, Klaus Herrmann und Marcel Schwehr, sowie von der ehemaligen Landtagsvizepräsidentin, Christa Vossschulte, der Ärztin Dr. Evelyn Herz und Steffen Groß, dem für die Partnerschaften mit Burundi zuständigen Mitarbeiter der SEZ. Mehr Informationen zu der Reise erhalten Sie in der kommenden Ausgabe der BW-Burundi Nouvelles.

Partnerschaftsvereinbarung mit Burundi

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Zur Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und der Republik Burundi unterzeichneten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Laurent Kavakure, Minister für auswärtige Beziehungen und internationale Zusammenarbeit der Republik Burundi, am 16. Mai 2014 eine förmliche Partnerschaftsvereinbarung. Das bisher schon starke Engagement im Land für Burundi soll nun weiter mit Leben gefüllt werden. Eine zentrale Rolle dabei spielt das Partnerschaftszentrum der SEZ. Als Schnitt- und Servicestelle bündelt und koordiniert es die baden-württemberischen Aktivitäten mit Burundi. Das Zentrum greift dabei auf die jahrzehntelangen Erfahrungen der SEZ und ihres großen Burundi-Netzwerkes zurück.

 

Hier gelangen Sie über die Webseite des Staatsministeriums

zur Pressemitteilung vom 16. Mai 2014

zur Partnerschaftserklärung (deutsch)

zur Partnerschaftserklärung (franzöisch)

 

Letzte Aktualisierung:  09.02.2016Seite drucken | nach oben

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Joyce M.  Muvunyi

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Fax 0711 / 2 10 29-50
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Veröffentlichungen

Die BW-Burundi Nouvelles ist das elektronische Sprachrohr des Kompetenzzentrums Burundi der SEZ. Halbjährlich bietet Sie aktuelle Informationen aus Burundi und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Weitere Informationen